Spielszene aus dem Supercup zwischen dem BVB und dem FC Bayern München.
Die 1:2-Niederlage gegen den FC Bayern München im Supercup hinterlässt beim BVB ein geteiltes Bild. Während einige Akteure weit hinter den Erwartungen zurückblieben, konnten vor allem neue Gesichter positive Impulse setzen.
Enttäuschende Leistungen und Sorgenkinder
Für drei Akteure im BVB-Dress endete die Partie mit einer ernüchternden Note 5. Unter anderem stehen Jude Bellingham und Ramy Bensebaini nach ihren Leistungen in der Kritik. Die Abstimmung in der Defensive und die offensive Durchschlagskraft ließen gegen den Rekordmeister aus München über weite Strecken die nötige Konsequenz vermissen.
Jude Bellingham während der Supercup-Partie.
Lichtblicke bei den Neuzugängen
Auf der anderen Seite gab es durchaus Grund zur Hoffnung. Die Neuzugänge im Team zeigten sich mutig und übernahmen Verantwortung, was insbesondere im Hinblick auf die kommenden Wochen der Bundesliga wichtig ist. Spieler wie Maximilian Beier konnten Akzente setzen und deuteten ihr Potenzial in einem hochkarätig besetzten Spiel bereits an.
Neuzugang Maximilian Beier im Einsatz gegen den FC Bayern.
Auch andere Akteure, darunter Joey Vermaan, fügten sich gut in die taktische Ausrichtung ein, konnten das Ergebnis jedoch nicht mehr zu Gunsten der Dortmunder drehen. Die Integration der neuen Spieler verläuft damit zwar vielversprechend, doch an der spielerischen Stabilität gegen Top-Gegner muss das Team weiter arbeiten.
Joey Vermaan kam im Supercup zum Einsatz.
Fazit der Partie
Die Niederlage gegen die Bayern verdeutlicht, dass der BVB noch in einer Findungsphase steckt. Die individuelle Klasse der Neuzugänge ist vorhanden, muss jedoch in den kommenden Ligaspielen konstanter abgerufen werden, um in der Tabelle oben anzugreifen.
Impression vom Supercup-Spiel zwischen dem BVB und dem FC Bayern.





